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Dynamo schlägt Leipzig und ist im Finale

Die Zweite Mannschaft von Dynamo Dresden besiegte heute Abend Chemie Leipzig im Pokalhalbfinale mit 4:0. Vor 4421 Zuschauern hatte Dynamo schon nach 7 Minuten die erste Chance. Maik Kegel spielt schön auf Tonny Schmidt der kann sich durchsetzen und schießt aus 11 Metern, Leipzigs Torwart Lippmann kann den Ball jedoch zur Ecke abwehren, die leider auch nix bringt . Nach 15 Minuten ist es wieder Schmidt, der nach einem Petrovic Pass gefährlich flankt, doch die Flanke wird abgewehrt. Nach 20. Minuten klingelt es dann im Tor von Leipzig, Müller scheitert zwar erst an Lippmann, doch Kegel setzt per Kopf nach und macht das 1:0 klar. Bis zur Halbzeit machte Leipzig dann gut Druck und erarbeite sich mehre Chancen, kann diese aber nicht nutzen. Dynamo war nur noch über Konter gefährlich. Mit 1:0 ging es also in die Kabine. Nach der Pause hatte Dynamo dann die erste Großchance, Kegel legt quer zu Kügler der schießt frei vorm Tor aber nur den Torwart der Leipziger an. Dynamo erarbeitete sich mehre Chancen konnte bis zur 76. Minute aber keine nutzen. Dann war der Ball erneut im Gäste Tor Schmidt staubte ab nachdem Müller zuvor ebenfalls nur den Torwart traf. 10 Minuten später klingelt es zum 3:0, Dießner schiebt den Ball an Lippmann vorbei. In der 90. Minute flankt Dießner den Ball in den Strafraum und Kieback köpft ein 4:0. Das Spiel endet mit einem Ergebnis was auch in dieser Höhe vollkommen in Ordnung ist.

Tore: 1:0 Kegel (20.), 2:0 Schmidt, T. (76.), 3:0 Dießner (86.), 4:0 Kieback (90.)

Dynamo: Birnbaum, Zeiger, Palionis, Palionis, Walther (68. Kreher), Schmidt, T. (84. Kieback), Petrovic, Kegel, Kügler (74. Dießner), Müller, Jungnickel

Minge wirft das Handtuch

„Ich habe alles versucht. Ich kenne viele Leute, die als externe Berater geholfen hätten. Sowohl Vertreter des DFB, unabhängige Gutachter, erfahrene Manager aus der Bundesliga und eine Vielzahl von Vereinsvertretern haben ihre Unterstützung angeboten. Doch nun fehlt mir die Kraft. Ich bin sehr enttäuscht von der Stadt, dass sie die Ratschläge nicht angenommen hat. Ich wollte eine strategische Lösung, doch die ist unter diesen Bedingungen nicht mehr möglich.“ Waren die Wort die Ralf Minge bei der Pressekonferenz am Freitagnachmittag wählt. Minge geht also weil er der Stadt nicht glauben will und nicht glauben kann. Grund dafür sind die Verträge zum Stadion die Minge nicht unterschreiben will, weil Dynamo damit nur für nächste Saison geholfen ist. Für Dynamo wird es dadurch nicht leichter im Gegenteil: für die Spieler war Minge eine Vertrauensperson und für so manchen Spieler auch ein Grund nach Dresden zukommen bzw. in Dresden zubleiben. Jetzt wo Vertragsverhandlungen mit den Spielern anstehen fehlt also die Vertrauensperson, was das für Konsequenzen haben wird, wird sich zeigen. Viele Spieler äußerten sich schon enttäuscht über den Abgang von Minge z.B. Maik Wagefeld : „Mit ihm geht die einzige Identifikationsfigur in der Vereinsführung von Bord“

Uns Fans bleibt wieder mal nur die Hoffnung das dieser drastische Schritt von Minge den Vereinsoberen die Augen öffnet, denn wie heißt es so schön: „Die Hoffnung stirbt zuletzt“

Bisher zum Thema Stadion:
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Verträge unterschrieben Verhandlungen gehen weiter!

Dynamo bleibt in Dresden. Endlich geschafft? Denkste, die Verträge wurden zwar unterschrieben, doch können diese nur eine Notlösung und eine weitere Verhandlungsbasis sein. Endlich sahen HBM und die Stadt Dresden ein, dass das neue Stadion ohne Dynamo fast nur leer stehen würde und es für ALLE ein enormer Imageverlust gewesen wäre, wäre Dynamo gezwungen gewesen nach Leipzig umzuziehen. Der Verein bedankt sich aber trotzdem für die Gespräche mit den Verhandlungspartnern in Leipzig.

Der nun gefundene Kompromiss kann aber nur eine Lösung für die nächste Saison sein und so muss weiter verhandelt werden um auch die nächsten Jahre zu überstehen. Der Kompromiss sieht wie folgt aus:

•Die Landeshauptstadt erhöht den Betriebskostenzuschuss für die Projektgesellschaft auf den im Haushalt eingestellten Maximalbetrag.
•Der Verein wird höher an den Erlösen aus der Vermarktung der stadiongeborenen Rechte beteiligt.
•Der Nutzungsvertrag beginnt – angepasst an die Bausituation im Stadion – erst zum 15. September 2009.

Weiterhin hat sich Dynamo gegenüber der Stadt verpflichtet, die eigene Finanzlage aus eigener Kraft zu verbessern. Dies soll durch strenge Kostenkontrolle, weitere Sparmaßnahmen und die Verbesserung der Einnahme-Situation geschehen. Dynamo bot der Stadt an, jeweils einen vierteljährigen Bericht über den Soll-Ist-Vergleich vorzulegen. Aber wie schon gesagt, das ganze ist keine Lösung auf Dauer, sondern kann nur ein Kompromiss sein!!

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Keine Lösung – neues Geld von Kömmel – Calli soll helfen
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