Minge wirft das Handtuch
„Ich habe alles versucht. Ich kenne viele Leute, die als externe Berater geholfen hätten. Sowohl Vertreter des DFB, unabhängige Gutachter, erfahrene Manager aus der Bundesliga und eine Vielzahl von Vereinsvertretern haben ihre Unterstützung angeboten. Doch nun fehlt mir die Kraft. Ich bin sehr enttäuscht von der Stadt, dass sie die Ratschläge nicht angenommen hat. Ich wollte eine strategische Lösung, doch die ist unter diesen Bedingungen nicht mehr möglich.“ Waren die Wort die Ralf Minge bei der Pressekonferenz am Freitagnachmittag wählt. Minge geht also weil er der Stadt nicht glauben will und nicht glauben kann. Grund dafür sind die Verträge zum Stadion die Minge nicht unterschreiben will, weil Dynamo damit nur für nächste Saison geholfen ist. Für Dynamo wird es dadurch nicht leichter im Gegenteil: für die Spieler war Minge eine Vertrauensperson und für so manchen Spieler auch ein Grund nach Dresden zukommen bzw. in Dresden zubleiben. Jetzt wo Vertragsverhandlungen mit den Spielern anstehen fehlt also die Vertrauensperson, was das für Konsequenzen haben wird, wird sich zeigen. Viele Spieler äußerten sich schon enttäuscht über den Abgang von Minge z.B. Maik Wagefeld : „Mit ihm geht die einzige Identifikationsfigur in der Vereinsführung von Bord“
Uns Fans bleibt wieder mal nur die Hoffnung das dieser drastische Schritt von Minge den Vereinsoberen die Augen öffnet, denn wie heißt es so schön: „Die Hoffnung stirbt zuletzt“
Bisher zum Thema Stadion:
Verträge unterschrieben – Verhandlungen gehen weiter
Dynamos machen Mobil!
Jeder gegen Jeden
Keine endgültige Lösung – hilft Calli?
Ausschreibung Völkerschlachtdenkmal 2.0
Wird das Stadion zum Grab von Dynamo Dresden
